Natürliche Gesundheit dank orthomolekularem Ansatz

viele wenden instinktiv die orthomolekulare Medizin an

Advertisements

Beginnen möchte ich dieses Thema mit der Definition von Herrn Pauling. Er beschreibt orthomolekulare Medizin wie folgt:

„orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Linus Pauling

Einleitung:

Nun bin ich kein Mediziner und darf natürlich auch keine medizinischen „Heil-Aussagen“ treffen, jedoch gebe ich hier meine persönliche Meinung und Erfahrung zu diesem Thema wieder. Ich möchte es deshalb so explizit betonen, da es in Deutschland eine sehr strenge Reglementierung in diesem Bereich gibt. Alle hier getroffenen Äußerungen sind daher meine privater Meinung und beruhen auf eigenen Erfahrungen!

Nun möchte ich mal versuchen, die Definition von Herrn Pauling etwas genauer zu untersuchen und einen Transfer in die alltägliche Praxis erbringen.

Es ist allgemein bekannt, dass falsche Ernährung „ungesund ist und krank machen kann“. Nun, dann müsste nach meiner Einschätzung RICHTIGE Ernährung gesund sein und auch  gesund machen?

Im zweiten Teil seiner Definition spricht Pauling von der „Veränderung von Substanzen die im Körper vorhanden sind“. Für mich bedeutet es, dass ich also natürliche Stoffe; ich nenne sie Vitalstoffe hinzufüge um eine gesundheitliche Einschränkung (Krankheit) zu beheben.

Wir alle handeln instinktiv nach diesem Schema ohne es bewusst zu wissen. Nur leider verkümmern die meisten dann im Ansatz und greifen eher zur unnatürlichen Keule z.B. in Form von künstlich hergestellten Tabletten.

Beispiele aus der Praxis:

  • Kopfschmerzen nach einem langen Tag. Eine Möglichkeit wäre eine Schmerztablette zu nehmen. Die andere Möglichkeit wäre seinen Wasserhaushalt zu erhöhen und zwei große Gläßer Wasser zu trinken (die meisten Menschen trinken den Tag über zu wenig, weil sie es einfach VERGESSEN)
  • eine Erkältung bannt sich an und instinktiv trinken wir ein Glas Zitronensaft
  • ein langer Tag im Büro und wir fühlen uns müde, abgeschlagen und unkonzentriert. Die erste Möglichkeit wäre nun die Tasse Kaffee. Alternativ könnte man sich an der frischen Luft ein paar Minuten bewegen

Alle drei Beispiele zeigen ganz alltägliche Dinge, die wir instinktiv richtig machen und die im Prinzip die orthomolekulare Medizin beschreiben.

Im ersten Beispiel ist die vorhandene Substanz das Wasser; durch die Veränderung der Menge (2 Glas Wasser trinken) verändert sich das Wohlbefinden.

Im zweiten Beispiel geht es um das essenzielle Vitamin C. Dieses muss täglich von außen aufgenommen werden, den der Mensch (im Gegensatz zu vielen Tieren) ist nicht in der Lage Vitamin C selber herzustellen. Es wird aber im Körper u.a. für die Aufrechterhaltung des Immunsystems benötigt. Da Zitronen einen hohen Vitamin C Gehalt haben machen wir also alles richtig.

Im dritten Beispiel geht es um den im Körper benötigten Sauerstoff. Lange konzentrierte Arbeiten im Büro bedeuten für das Gehirn „Hochleistung“. Im Gegenzug wird aber auch der restliche Stoffwechsel runter gefahren. Demnach kommt der Körper langsam aber sicher in eine Sauerstoffunterversorgung. Wir werden träge, müde und unkonzentriert. Natürlich sorgt die Tasse Kaffee dafür, dass der Kreislauf angekurbelt und kurzfristig mehr Sauerstoff zur Verfügung steht. Jeder kennt aber auch den schnellen Abfall der Leistungsfähigkeit. Der nächste Kaffee muss dann wieder her. Nun kann man sich denken, dass sich dieser Kreislauf nicht beliebig verlängern lässt. Die andere und gesündere Alternative wäre hier der Gang an der frischen Luft. Es reicht schon aus, sich einfach mal ein paar Minuten aktiv zu bewegen (hüpfen, Treffen steigen, usw.) Danach fühlt man sich frischer und konzentrierter und die Tasse Kaffee trinkt man „als Genuss“ und nicht als „notwendige Möglichkeit um den Tag zu überstehen“.

Wie Ihr nun erkennen könnt, nutzen wir regelmäßig den von Linus Pauling formulierten Ansatz. Daher möchte ich Euch ermutigen, in der Kommentarfunktion einfach weitere Beispiele aufzuschreiben, wo Ihr die orthomolekulare Medizin anwendet.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s